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Heute aus der Abteilung Sonne und Beton!

Vier Spiele, acht Tore, nur ein Gegentor

Artikel vom 17. August 2026

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    Vier Spiele, acht Tore, nur ein Gegentor – und jede Menge Chancen, die eigentlich locker für ein zweistelliges Ergebnis gereicht hätten. Unsere neu formierte F-Jugend hat beim Turnier ordentlich einen rausgehauen.

    Spiel 1: Gonnesweiler-Bosen – 2:0

    Los ging’s gegen Gonnesweiler-Bosen. Und was soll man sagen: Kaum war der Anpfiff verklungen, war auch schon klar, dass heute nicht zum Kaffeetrinken angereist wurde.

    2:0 hieß es am Ende. Beide Buden gingen auf das Konto unseres Neuzugangs Henning Blug – Doppelpack zum Auftakt. Besser kann man sich kaum in die Torjägerliste eintragen.

    Hinten machten Maxim und Loris den Laden dicht. Die beiden Abwehr-Kanten standen ungefähr so stabil wie Jürgen Kohler und Guido Buchwald an der WM 1990
    Im Tor startete Lio die große Torwart-Karussell-Fahrt. Jeder durfte mal ran – heute also Lio.

    Spiel 2: Nohfelden – 2:0

    Auch gegen Nohfelden hieß es am Ende 2:0.

    Diesmal tauschte Henning Blug den Platz vor dem Tor gegen den Platz im Tor. Torwart statt Torjäger – Multifunktionsspieler nennt man das wohl.

    Vorne übernahm dafür Lio Orth. Doppelpack! Zwei Treffer, dazu eine bärenstarke Vorarbeit von Donat, der offenbar beschlossen hatte, heute nicht nur mitzulaufen, sondern auch gleich noch die gegnerische Abwehr zu zerlegen.

    Und hinten? Da wurde weiter Beton gegossen. Zain reihte sich ins Abwehrbollwerk ein – spätestens jetzt war klar: Hier kommt heute keiner einfach so durch.

    Spiel 3: Otzenhausen-Braunshausen – 1:1

    Dann kam das Spiel, bei dem auch der Fußballgott kurz die Ärmel hochgekrempelt hat.

    Gegen Otzenhausen-Braunshausen wurde ordentlich gefightet. Kein Zentimeter wurde verschenkt, keine Grätsche ausgelassen und vermutlich irgendwo auch ein bisschen Kunstrasen umgepflügt.

    Am Ende 1:1.

    Den Treffer erzielte Henning Blug

    Das war tatsächlich das einzige Gegentor des gesamten Turniers.

    Spiel 4: Gresaubach – 3:0

    Zum Abschluss wartete Gresaubach.

    Und unsere Jungs hatten offenbar noch nicht genug. 3:0 hieß es am Ende.

    Wobei man fairerweise sagen muss: Das hätte auch gut und gerne 6:0 oder 7:0 heißen können. Chancen waren genügend da – ungefähr so viele wie Bratwürste beim Spieltag in Tholey .

    Lio Orth machte mit seinem Doppelpack den Deckel drauf, Donat steuerte ebenfalls einen Treffer bei.

    Und dann war da noch Nick „The Man“ Seyler.

    Nick hatte sich eine Großchance richtig stark herausgearbeitet. Alles war angerichtet. Aber das Tor wollte einfach nicht fallen.

    Jetzt heißt es: optimistisch auf Samstag schauen und herausfinden, ob wir ein One-Hit-Wonder waren – oder ob die Jungs im Training tatsächlich aufgepasst haben. 😄